Was ist das?

Der "Generationenfreundlichkeits-Check" ist eine Bestands- und/oder Bedarfsanalyse, der kommunale Akteure dabei unterstützt, strategische Ziele im Bereich der generationenübergreifenden Sozialplanung zu entwickeln.
Kommunalpolitiker oder andere lokale Akteursgruppen können mithilfe des Checks Handlungsfelder, Versorgungslücken oder Zielgruppen für ein besseres Miteinander der Generationen identifizieren und im Rahmen ihrer kommunalen Möglichkeiten entsprechende Entwicklungsschritte einleiten.

Wie funktioniert das?

Der Check unterscheidet zunächst nach acht Handlungsfeldern, die für das Miteinander der Generationen vor Ort von Bedeutung sind. Durch Anklicken öffnen sich pro Handlungsfeld weitere Kategorien. Eine Zahl in Klammern gibt zu jeder dieser Kategorien die Anzahl weiterer Unterkategorien (Items) an.

Durch anklicken können diese Items dann konkret bearbeitet werden. Der Bearbeiter muss entscheiden, ob jeweils ein Handlungsbedarf vor Ort als "dringend", "mittelfristig" oder "langfristig" angesehen wird oder ob "kein Bedarf" vorhanden ist bzw. der Bedarf bereits durch eine entsprechende Maßnahme gedeckt wurde.

Grundsätzlich braucht man nicht eingeloggt zu sein, um den Check zu bearbeiten. Allerdings lässt sich dann die Bearbeitung auch nicht speichern.

Ein Login ermöglicht es, die Bearbeitung zu unterbrechen und zu einem späteren Zeitpunkt fortzusetzen oder Ihre Überlegungen an eine andere Gruppe weiterzugeben. Ihre Zugangsdaten werden durch die Koordinierungsstelle des Netzwerks Nachhaltige Bürgerkommune vergeben.

Um zum "Generationenfreundlichkeits-Check" zu gelangen, folgen Sie bitte diesem Link .

Ansprechpartnerin:

Danielle Rodarius
Telefon: 0911 / 81 01 29 14
E-Mail: rodarius@lbe-bayern.de

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